Volker - G 479


Hallo ich bin der Volker und betreibe dieses wunderbare Hobby schon seit paar Jahren.
Es fing bei mir erst harmlos an mit einer Firebee und einem Peter Lynn Buggy. Dann ging es los. Anderer Buggy andere Matten usw.. Ja was soll man da noch sagen? Trotzdem wird mich dieses Hobby den Rest meines Lebens begleiten müssen, weil es nichts schöneres gibt, als sich am Strand den Wind um die Nase wehen zu lassen.

01.10



Carsten - G 1720

Ich komme aus Oberhausen und bin noch relativ neu dabei.
Angefangen hat es bei mir im Sommer 2008, als ich am Brouwersdam bei starkem Wind das erstmal Kitebuggys fahren sah und sofort wusste ...
DAS WILL ICH AUCH !
Matte und Anfängerbuggy waren schnell gekauft, leider musste ich schmerzlich erfahren das es nicht reicht sich nur die Anleitung durchzulesen.

Nachdem die Knochen im Oktober verheilt waren hab ich mir dann von Eva und Chris in der Kitebuggyfahrschule das Fahren richtig beibringen lassen und meine Lizenz gemacht.
Dort habe ich auch die  Revierkiter kennen gelernt, erfahrene Buggyfahrer die mir schon viele Tipps gegeben haben.

Seit Anfang dieses Jahres fahre ich regelmäßig mit den Jungs nach Holland und SPO. Inzwischen habe ich schon den 2. Buggy und Mattensatz. Leider hat man immer zu wenig Zeit zum Fahren...



Winni - G 1708


Winfried bin ich, aber unter Winni kennen mich die meisten.
Ich betreibe diesem Sport erst seit dem Jahr 2004 und fing mit einer HQ Beamer 3,6 an. Als nächstes kam der Buggy: Libre V-Max. Dann geht’s fleißig weiter, es kam die Speedy2...6,8qm, und der Buggy wird weiter gepimmpt.
Nun bin ich bei den Reactor’en von Peter Lynn angekommen, und muss sagen die gehen verdammt schnell.
Das schönste aber kommt hier im Forum und auf den Wiesen, sowie an den Küsten: Man lernt richtig tolle Leute kennen.
Im wahren Leben bin ich Elektriker und sorge dafür dass bei uns im Dortmunder Westfalenpark alles funzt.
Durch etliche Veranstaltungen über den Sommermonaten ist der Zeitraum zum Kiten ein wenig beschränkt. Ansonsten bin ich viel unterwegs.
Den Sport mit dem Wind betreibe ich schon seit 1981. Angefangen bin ich mit dem Windsurfen, was mich bis 1992 begeisterte.
Nebenbei flogen wir bei Surfpausen mit einigen Zweileinern. Ab 1995 stieg ich dann um zum Catsegeln (Hoby 16), dies musste ich dann ganz plötzlich beenden.
In einem schönen Urlaub auf einer Insel Kroatiens wurde mir der Cat vom Wasser geholt, da war dann Schluss. So fing ich nun mit dem Buggykiten an. Nach langer Zeit habe ich nun noch die Lizenz im Jahr 2008 gemacht.
Dadurch kann auch Ich nun eins der schönsten und größten Buggyreviere befahren.

Zu den ganzen Revieren bin ich mit unserem WoMo unterwegs.

Im Jahre 2010 wurde das Projekt Racebuggy in Angriff genommen, die ganzen Edelstahlteile kamen über Freunde zu mir. Sie waren alle passgenau durch Lasern erstellt. Ein befreundeter Nachbar hat sie dann alle fachgerecht in seiner Edelstahlfirma zusammengefügt, so dass ich nun einen Fullracebuggy fahre. Im nächsten Jahr (2011)kamen dann noch die neuen Kites dabei. Dort entschied Ich mich für die Century 2 Soulfly von PKD.

Ansonsten hat mich noch die Filmerei ein wenig erwischt, wo ich mich nun versuche so einiges zu unseren Sport in bewegten Bildern darzustellen.

In diesem Sinne euer Winni

19.02.2012 (aktualisiert)



Maik - G 1900

 

Die erstes Kitebuggys habe ich gesehen... das muss Anfang der 90er Jahren gewesen sein, es hat damals schon faszinierend ausgesehen. Aber unternommen habe ich leider nichts, um schon damals diesem Hobby nachzugehen.
Ungefähr zehn Jahre später, im Sommer 2002, war ich mit einer größeren Gruppe in Domburg im Urlaub und zwei der Freunde hatten ihre Stabdrachen dabei.
Bei 6 Windstärken war ich wieder davon fasziniert, welche Kraft so ein „Kinderspielzeug“ entwickeln kann. Es brodelte in mir, hat aber doch noch ein Jahr gebraucht, bis ich meinen ersten Drachen gekauft hatte. Schnell wurde die Drachentasche größer und es wurden auch Drachen selber gebaut und entworfen. Im Speedkiting war ich recht erfolgreich, habe den ersten Wettbewerb gewonnen, welcher in Deutschland ausgetragen worden ist und das mit einen Eigenentwurf.

Im Herbst 2007 haben wir dann zu dritt, zwei Drachenfreunde und ich, den Entschluss gefasst, Kitebuggys zu bauen... man will sich ja weiter entwickeln. Das Bauen hat auch sehr gut geklappt und so fahre ich noch immer meinen ersten Buggy, allerdings mit einigen Modifikationen. Bei den Kites habe ich mit Bora III's angefangen. Es ist ein zahmer Hochleister und da ich schon viel Erfahrung mit Stabdrachen hatte, bin ich auch recht gut damit zurecht gekommen. Diese fliege ich auch noch immer, wobei es leider den Anschein hat, dass ich die Serie nicht koplettieren kann, da sie nicht mehr verkauft wird und auf dem Gebrauchtmarkt sehr rar sind.
Gegen Ende des Jahres 2009 habe ich meine Lizenz gemacht.

Zu Anfang bin ich viel auf dem Brouwersdam gefahren, aber mittlerweile ist es dort in der Saison so voll, dass es mir wie auch vielen anderen keinen Spaß mehr macht. Ich war schon in SPO, Ouddorp, Les Hemmes, La Franqui, auf Rômô und Fanô. Doch einige Fahrgebiete stehen noch auf meiner todo-Liste. Rennen habe ich noch keine gefahren, meine orientierung geht auch mehr Richtung Freizeitfahrer

Letztes Jahr (2012) habe ich enlich meinen Bora III Serie komplettieren können... neu sind diese nicht mehr zu ergattern. Nur noch die 6.0er ist eine Bora II... falls mir noch jemand eine 6,1 Bora III verkauen will... Auch wenn mir die Bora noch immer sehr viel Spaß macht, schaue ich mich nach ein paar Combat's um. Eine 5.0 habe ich schon und auch wenn es so eine Zicke ist, macht sie mir einfach nur Spaß.

Les Hemmes hat sich immer weiter zu unseren beliebtesten Fahrgebiet entwickelt, aber im Juni 2012 ging es auch einmal in Richtung Texel für micht. Leider musste ich dort alleine fahren und das macht mir nicht so richtig Spaß. Das gemütlichezusammen fahren und auch zusammen stehen und fachsimpeln gehört einfach zu unseren Sport dazu. Ansonsten ist Texel eine gute Alternative, wenn man mit der Familie unteregs ist, den es dreht sich nicht alles ums Buggyfahren.

In diesem Jahr geht es bestimmt einige Male wieder nach Les Hemmes, aber auch ein Sommerurlaub von 14 Tagen an der dänischen Westküste ist geplant.

Seit der GPA-MV 2013 bin ich als Regionalbetreuer Ruhrgebiet eingesetzt, aber habt noch ein wenig Nachsicht mit mir. Wir wollen ein Team von mehreren Regionalbetreuern in NRW bilden und sind noch ein wenig in der Orientierungsphase.

Ein Großteil der Administration dieser Internetseite wie auch des angeschlossenen Forum wird von mir erledigt, wenn ihr Vorschläge oder Fragen habt immer zu. Ihr findet mich in vielen Foren unter "Maich" oder über das GPA-Forum im Regionalbereich NRW.

08.03.2013 (aktualisiert)



Burkhard - G 2113

 

Mein Name ist Burkhard und ich bin 1987 zum Kiten gekommen. Mit einer alten Nähmaschine habe ich begeistert etliche Drachen selbst gebaut, die heute noch meinen halben Keller füllen. Schon damals bin ich mit Arschleder und Trapez über Wiesen und Strände gerutscht. Dann sah ich 1995 den Lynn Buggy und musste sofort einen haben, da ich die Schmerzen im Gesäß reduzieren wollte. Mit Stabdrachen und Buggy habe ich dann den Strand in Ouddorp unsicher gemacht. Es kamen dann auch eine Mosquito 9,0 und eine 4,3 er C-Quad hinzu, obwohl es mir erst peinlich war, mit gekauften Drachen rumzufahren. Die Dinger habe ich immer noch im Keller.


Es folgte eine 15 jährige Buggy-Pause wegen meiner anderen Leidenschaft, der Seglerei. Den Buggy habe ich jahrelang nur in der Backskiste spazieren gefahren, um hin und wieder damit auf Terschelling rumzufahren , bis dann auch er im Keller verschwunden ist. Nach Verkauf meines Schiffchens habe ich letztes Jahr auf Texel Campingurlaub gemacht und den Buggy mal wieder getestet. Ich war sofort infiziert und habe einen rückenfreundlicheren Buggy (Libre Supertruck) angeschafft.
Der erste Kontakt in 2010 zu den anderen, sehr netten Buggykollegen bei den Revierkitern war und ist für mich eine sehr nette Erfahrung. Mit Rat und Tat stand man mir sehr hilfreich zur Seite. 2011 stieg ich dann auf einen umgebauten BBS Booster und die komplette Serie Reactor 1 um, das war schon was anderes, kann ich nur empfehlen für den fortgeschrittenen Anfänger. Die Lizensprüfung konnte ich bei unserem Chris erfolgreich ablegen. Danach kam ein weiterer Umstieg: Libre-Dragster-Buggy und Libre Spirit Schirme, das rennt gut. So oft es geht bin ich in Les Hemmes oder auf Texel unterwegs.

 

26.09.2011 (aktuallisiert 23.04.2012)



Tommes - G 2037

 

Hallo, ich bin der Tommes aus Gelsenkirchen.

Es hat damit angefangen, dass ich mir eine 2,5er Beamer III gekauft habe um diese auf heimischen Wiesen fliegen lassen.
Doch das Interesse nach mehr war geweckt und nachdem mein Freund Nobi zu seinem 50.Geburtstag einen Peter-Lynn-Buggy geschenkt bekommen hatte, ging es auch bei mir ganz schnell.
Ich "handwerke" gerne, baue mir gerne eigene Dinge und so ging es in meine Werkstatt und ich schweißte mir einen eigenen Buggy.

Heute fahre ich einen Virus-Buggy, welcher immer mal wieder ein wenig umgebaut und verbessert wird und einige Z1 von Zebra haben den Weg in meine Drachentasche gefunden. Auch wenn es keine Hochleister sind, passen diese Matten sehr gut zu meinem Fahrstil, da ich gerne gemütlich cruise.

Zu meiner Anfängerzeit hatte ich einen Unfall mit einem Hochleister und war 6 Monate krank. Auch heute bin ich noch nicht 100%ig beschwerdefrei und habe beim Zupacken noch Schmerzen. Daher kann ich nur jeden raten, diese Hobby mit Bedacht anzugehen, wenn man sich nicht sicher ist, erst einmal "eine Nummer kleiner zu ziehen" und sich bei der Auswahl seiner Drachenmodelle nicht zu überschätzen.

Die Revierkiter sind eine super Truppe, ich habe viel Spaß an unserem gemeinsamen Ausflügen und den Treffen zum Stammtisch

21.03.2012



Udo - G 2215

Mein Name ist Udo. Mittlerweile bin ich 57 Jahre alt und - so glaube ich - fit wie ein Turnschuh.

Zum Buggy fahren bin ich gekommen bei einem unserer Lieblingsurlaube auf der Insel Borkum.
Vor drei Jahren hatten wir ein bischen Pech mit dem Wetter. Es war ziemlich windig und die Sonne kam auch nicht soooo durch die Wolken.
Meine Frau, unser Paul und ich liefen am Strand entlang und dann sahen wir sie.... Die Kite-Buggyfahrer. Ich war sofort ziemlich fasziniert von diesem Sport , so daß ich direkt die Surfschule von Brenda am Strand angesteuert habe um mich zu informieren.
Am nächsten Tag ging es mit einem Schnupperkurs los und dann ist es passiert : Der Virus Kite-Buggy hatte mich entgültig erwischt! Was folgten war ein Anfängerkurs und ein Fortgeschrittenen-Kurs um zunächst mal mit der Technik klarzukommen. Das Problem war dann wie immer in diesem Sport: DER WIND IST WEG WENN MAN IHN BRAUCHT!
Also mußten Alternativen her.... denn ewig dauert so ein Urlaub schließlich nicht.
Schön war von Anfang an, das jeder der mit diesem Sport zu tun hat sofort hilfsbereit ist und Adressen und Mitsportler von anderen Infizierten zur Hilfe bereitstellt. Durch diesen Umstand bin ich auch hier bei den REVIERKITERN gelandet.
Mittlerweile habe ich trotz der widrigen Windumstände 2011 auch meine Lizens machen können und freue mich mit den anderen REVIERKITERN schöne Ausflüge planen und durchführen zu können.

Meine Ausrüstung wurde von meinem Einsteigerbuggy Libre Sprinter durch einen Virus ersetzt und bei den Matten habe ich mich auf die Lava eingeschossen.
Ab jetzt startet für mich das Abenteuer .............und - was NIE aufhört -
üben - üben - üben

25.03.2012



Tim – G 2240

… und plötzlich ging alles ganz schnell …

Hallo, ich bin der Tim aus Dortmund. Angefangen hat alles ca. 1993 mit einem Schulfreund als der Drachenladen in Dortmund noch existierte. Die Flexifoil Stacker haben uns sehr begeistert. Der Schulfreund ist dann leider weggezogen, Sachen wurden auf dem Trödel verkauft.

2006 habe ich mir eine 1.8er Beamer II gekauft, nachdem ich mit meiner jetzigen Frau so ein Kiosk-Teil auf Texel geschrottet habe, und war schnell wieder angefixt. Klar musste auch ein Kitelandboard her, ist ja klein und handlich. Die Matten wurden größer, De-Power-Kites erweiterten meine Sammlung. 2008 habe ich mich dann zum ersten Mal am Strand in einem Buggy bewegt. Im Weg stand der Preis und der Transport so eines Riesen aus Stahl.
2011 durfte ich von einem Freund (danke an Scanner aus dem „Blauen“) seinen Dragster mit nach Texel nehmen. Da war mir klar – jetzt oder nie.
Alles verkauft, Buggy – Anhänger und einen halben Satz an Reactoren gekauft. Das war im Oktober 2011. Die Prüfung wurde im Februar 2012 in SPO abgelegt.
Aus dem Buggy bekommt mich jetzt so schnell keiner mehr raus. Ich fühle mich in der Sache sehr wohl. Das ist mit ein Grund warum ich nach 19 Jahren mit dem Handball aufhöre. Es gibt nichts Schöneres als mit ein paar Leuten im Buggy über den Strand zu sausen und nachher ein wenig fachzusimpeln. Im Idealfall habe ich meine Frau und meine 19 Monate alte Tochter dabei die nichts lieber macht als auf und in dem Buggy rumzuklettern.

Ich freue mich schon auf viele Ausflüge mit den Revierkitern.

Windige Grüße
Jakten (der nicht zelten geht ohne eine Kiste Brinkhoff´s in die Runde zu schmeißen!)

02.04.2012



Marvin – G 2039

Ja wer bin ich

Ich bin der Marvin, auch Schlickrutscher genannt und ganze 20 Jahre jung.
Mich hat im Jahr 2008 das Buggy Virus befallen.
Angefangen, hatte es aber alles schon viel früher. Wie bei jedem Kind absolvierte ich die ersten Flugstunden mit einem ganz normalen Stabdrachen.
Irgendwann sah ich diese schönen schnellen Gefährte auf Römö und musste sofort zur  Buggyschule um mir diese  dreirädrigen Buggys anzuschauen. Mein Bruder hat sich  bei der Buggyschule einen 3 Tages Kurs gebucht und am nächsten Tag damit angefangen.
Ich habe mir das Geld lieber gespart. Zugucken und Lernen war mein Motto.
Nach dem  Kurs meines Bruders habe ich ihn mir geschnappt, er sollte mir das alles in Ruhe erklären.
Der nächste Römö Urlaub war gebucht und der Buggy meines Onkels war mit im Gepäck.
Ein hochhackiger Peter Lynn mit Ballonreifen aus den frühen 90zigern. Also ab auf die Piste. Gesagt getan, die erste eigene Matte eine Zebra Z1 in 4m² und das Trapez wurden gekauft. Schnell war der Fortschritt in Können aber auch im Material zu erkennen.

Nach knapp 4 Jahren habe ich mittlerweile den vierten Buggy.
Wie schon beschrieben den Peter Lynn in dauerhaftgeliehen und heute noch in unseren Besitz, dann den Libre Vmax  und Libre Dragster jeweils in gebraucht gekauft und mit zusätzlichen je 5000 KM zum gleichen Preis wieder veräußert, und nun aktuell, der MG Aero.
Bei den Kites nenne ich jeweils einen Satz Zebra Z1 und Cooper One als Black Devil Edition mein eigen.
 
Am 10.10.10 habe ich auf Römö meine Lizenz gemacht, seitdem bin ich mit der G 2039 unterwegs.
Ein besonderen Tag verbrachte ich zu Pfingsten 2012, als ich mal getestet habe wie viel km man so in 12 Stunden zurücklegen kann. Bei mir waren es 350 km. Römö und Fanö waren bisher meine Hauptfahrgebiete . Diese werden nun aber  durch und mit den Revierkitern auch um die Fahrgebiete in Holland und Frankreich ergänzt. Was mir bisher so besonders bei den Revierkitern gefallen hat, ist die Tatsache das sie nicht nur durch Windkraft sondern auch
durch Spass angetrieben werden.

Und aus eigener Erfahrung möchte ich euch sagen :
Spiel mit dem Wind ,aber hör auf, bevor er anfängt mit dir zu spielen.

Windige Grüße 
Marvin alias Schlickrutscher

14.04.2013



Thomas - G 1734

1993 hatte der erste aus unserer Drachen Clique einen Lynn Buggy und eine " Peel ".
1994 lernte ich fahren.
1995 gab es meinen ersten Buggy, einen Eigenbau auf stark verbesserter Peter Lynn Basis .
Anfangs war ich mit einer 3.3er " Traction  I " von Windtools unterwegs.
Später kam von Flexifoil eine 18er und eine 40er " Skytiger " hin zu .
Die 18er fahre ich immer noch ab 7bft..
2002 dann der Umstieg auf was Ordentliches :
"V-Max " und "Bora" von Libre .
2006 legte ich mir eine 3er , 4er und eine 6er "Skua Sport" zum cruisen zu .
2007 Gründung des " Bochumer Buggystammtisches " mit Chris John .
2009 ein neues Rennzäpfchen : " Cooper "  !

01.10


Chris - G 80

Ich heiße Chris, bin 1988 geboren, mache gerade eine Ausbildung zum Bürokaufmann und komme aus Bochum! Mit dem Buggyfahren habe ich 2004 angefangen, als mich ein Bekannter auf Borkum eine 2.3er Libre Airbex fliegen ließ, die ich ihm auch später direkt abkaufte. Als nun stolzer Besitzer eines eigenen Kites, musste ich nun auch endlich in den Buggy, sodass mir ein Freund, den ich vom Strandsegeln auf Borkum her kannte, das Buggyfahren beibrachte.
Weihnachten 2004 bekam ich dann meinen ersten eigenen Buggy, einen Libre V-Max. Dieser wurde dann immer weiter modifiziert (BFL, Holmverlängerung, BFL Gabel, Z-Deichsel, Buggy Bag.....) und ich vergrößerte meine Mattentasche stetig, wobei ich bald die Bora II für mich entdeckte und eine 3er, 4.5er und 6er mein Eigen nennen durfte.

Nachdem ich anfing, an den Läufen zur deutschen Meisterschaft teilzunehmen, bekam ich Anfang 2006 dann die große Chance und wurde Teamfahrer bei Libre. Mein Equipment bestand nun für knapp 2 Jahre aus einem Dragster und einem Satz Vampir Race Pro, womit ich die Club Class gewann und mich für die Master Class qualifizierte. Nun fahre ich einen Protask und führe so oft es geht meine Spirits Gassi, von denen ich einen Satz besitze.

Zudem bin ich Inhaber und Betreiber der Kitebuggyfahrschule am Kemnader See, welche seit Mitte 2008 besteht. Momentan trefft ihr mich auch oft privat auf dem Wasser beim Kitesurfen an.

02.10